Wie ich gestern in meinem mal wieder latent größenwahnsinnigen Posting schrieb, gibt es immer wieder Ideen, die man hat und die man dann liegen lässt bis sich der Moment auftut, bei dem es passt. So war es beispielsweise beim Podcast. Ich hatte die Idee eine Sendung um den BVB im Netz zu machen und jede Menge inhaltliche Ideen, aber leider auch das Wissen, dass ich technisch die größte Niete bin, die rumläuft und so ein Projekt alleine einfach nicht durchziehen kann. Es war dann eine spontane Eingabe, die mich einige Wochen später an Stolle mailen lies und es war Stolle, der dann sofort Ideen hatte, das umsetzte und Jens mit ins Boot holte. Der Rest ist Geschichte, Stolle nur noch partiell mit an Bord und auch ich möchte mich eigentlich aus dem Podcast rausziehen. Nicht weil es mir keinen Spaß mehr macht und auch nicht ganz, aber doch soweit es geht, weil ich einfach zuwenig Zeit habe, um alle Projekte zu machen, die ich machen möchte. Und ich war schon immer eher der Typ, der Neues anschiebt als der, der Altes verwaltet. Außerdem glaub ich, dass jedes Projekt regelmäßig frisches Blut braucht. Deswegen würde ich mich freuen, wenn der Podcast irgendwann ohne mich läuft und das Ding in 5 Jahren vielleicht immer noch da ist und da niemand von der Gründungscrew mehr bei ist. Aber das wird die Zeit zeigen.
Für mich wird es jetzt Zeit mich neuen Ufern zuzuwenden. Und da steht der Film über den BVB wiehttp://www.blogger.com/img/blank.gifder eben ganz oben auf der Agenda. Und in den ist für mich so aktuell nach einigen eher frustrierenden Erfahrungen wieder Bewegung reingekommen. Angefixt hat mich der Film Dortmunder Jungs des Ludwigsburger Studenten Joshua Beyer. Der Kurzfilm ist eine Offenbarung und wischt mit allem was aus dem Fanbereich bisher kommt den Boden auf. Drei Sachen funktionieren meine Meinung nicht. Der O-Ton am Anfang und am Ende und das Bild von dem einsamen Mädel. Also die O-Töne an sich sind gut - der erste sogar sehr gut - das passt sich nur nicht in den Rest vom Film ein. Der eine oder andere Nörgelkopp hat zwar angemerkt, dass ihm die Musik nicht gefällt, aber das ist - mit Verlaub - ein bisschen so als würde man sich in einem Paris Spitzenrestaurant darüber beschweren, dass der Ketchup fehlt. Gerade das reduzierte Soundediting ist für mich eine DER Stärken des Filmes.
Als ich den Film das erste mal gesehen habe, war ich angefixt. Ich bin charakterlich ein ziemlicher Minusmensch, aber wenn mich neben meinem unbändigen Willen und meiner Rücksichtslosigkeit mir selbst und anderen Gegenüber wenn es um die Sache was auszeichnet, dann dass ich Leute erkenne, die was können und mein Ego zurückstellen kann, wenn es um die Sache geht. Ich habe direkt an dem Abend als ich den Film im Schwatzgelb-Forum gesehen habe eine Mail an Joshua geschrieben und gestern Abend mit ihm telefoniert. Joshua will genau wie ich einen 90 Minuten Film machen. Idealerweise im Kino. Wir haben beschlossen, dass wir mal über ein inhaltliches und organisatorisches Konzept brainstormen und falls er Pfingsten in Ludwigsburg ist fahre ich mal – der Bahncard 100 sei Dank – runter und wir reden über unsere Ideen. Und dann wird man auch sehen, ob die Chemie stimmt. Einen Kinofilm über den BVB zu machen ist sowohl vom Arbeitsaufwand als auch vom Budget eigentlich zwei Nummern zu groß. Aber selbst, wenn man da qualifiziert scheitert ist man einen Schritt weiter.
Aber scheitern ist eh immer eine Scheißoption und irgendwer muss den Film ja machen
Mittwoch, 8. Juni 2011
Dienstag, 7. Juni 2011
Ich rede mal wieder über mich
Nachdem ich gestern doch etwas depressiv durch die Gegend gewankt bin, kommt so langsam meine Energie wieder. Lustigerweise geht sowas bei mir immer sehr sprunghaft. Nachdem ich fast vier Wochen wie ein Schluck Wasser in der Kurve hing – wo kommt dieser dämliche Spruch eigentlich her? – fühle ich mich heute deutlich fitter und kraftvoller. Ich glaube ich brauche einfach ein wenig Zeit um Sachen zu verarbeiten, aber wenn ich sie dann hinter mir habe, dann habe ich sie auch hinter mir. Oder ich bin manisch-depressiv und wechsel gerade wieder in die manische Phase. Weiß man´s? Aber egal. Hauptsache es passiert was. Und ich freu mich gerade wieder auf diverse Sachen. Vor allem habe ich den gestrigen Abend beim Bier in meiner Stammkneipe mit einem sehr netten Menschen verbracht und über ein gemeinsames Projekt gebrainstormt, was wir seit ein paar Monaten planen. Inhalt wird noch nicht verraten, aber ich freu mich sehr drauf.
Überhaupt wird es mal wieder Zeit ein paar große Projekte auf die Spur zu schieben. Der Film muss dringend mal angegangen werden. Da ist zwar was passiert, was aber leider auf ein Abstellgleis geführt hatte. Also muss das mit neuem Schwung versehen werden. Das Projekt von gestern Abend steht so gegen Ende des Jahres auf dem Programm und will auch gut geplant werden und ansonsten warten nebem den Standarts noch ein paar locker definierte Ideen auf Umsetzung. Wobei ich inzwischen gelernt habe auch mal die Füße still zu halten. Wenn was nicht sofort passiert, dann öffnet sich oft später ein „Window of Opportunity“. Die wenigsten Straßen führen im Leben auf geraden Wegen zum Ziel. Man muss Chancen im Leben erkennen und umsetzen. Der Rest ergibt sich von ganz alleine.
Dummerweise ist mein Tag auch nur 24 Stunden lang, meine Job anspruchsvoll und meine To-Do-Liste für Fußball inzwischen drei Seiten lang. Wobei da viele Punkte halt „Man müsste mal…“ sind, die darauf warten, dass sich eine Gelegenheit ergibt sie umzusetzen. Und wenn diese nie kommt ist es halt so. Aber trotzdem sind da auch jede Menge Punkte drin, die ich denke ich mal einfach aktiv beerdigen muss. Irgendwann schleppt man schließlich einen gigantischen Ideenfriedhof mit sich rum. Und bis zur Seite drei meiner To-Do-Listes lese ich weder beruflich noch privat. Ich habe schon wieder ganz schön viel über mich geredet. Aber das ist schon okay. Ich bin ja auch ein geiler Typ.
Manchmal könnte ich wirklich denken ich wäre bipolar.
Überhaupt wird es mal wieder Zeit ein paar große Projekte auf die Spur zu schieben. Der Film muss dringend mal angegangen werden. Da ist zwar was passiert, was aber leider auf ein Abstellgleis geführt hatte. Also muss das mit neuem Schwung versehen werden. Das Projekt von gestern Abend steht so gegen Ende des Jahres auf dem Programm und will auch gut geplant werden und ansonsten warten nebem den Standarts noch ein paar locker definierte Ideen auf Umsetzung. Wobei ich inzwischen gelernt habe auch mal die Füße still zu halten. Wenn was nicht sofort passiert, dann öffnet sich oft später ein „Window of Opportunity“. Die wenigsten Straßen führen im Leben auf geraden Wegen zum Ziel. Man muss Chancen im Leben erkennen und umsetzen. Der Rest ergibt sich von ganz alleine.
Dummerweise ist mein Tag auch nur 24 Stunden lang, meine Job anspruchsvoll und meine To-Do-Liste für Fußball inzwischen drei Seiten lang. Wobei da viele Punkte halt „Man müsste mal…“ sind, die darauf warten, dass sich eine Gelegenheit ergibt sie umzusetzen. Und wenn diese nie kommt ist es halt so. Aber trotzdem sind da auch jede Menge Punkte drin, die ich denke ich mal einfach aktiv beerdigen muss. Irgendwann schleppt man schließlich einen gigantischen Ideenfriedhof mit sich rum. Und bis zur Seite drei meiner To-Do-Listes lese ich weder beruflich noch privat. Ich habe schon wieder ganz schön viel über mich geredet. Aber das ist schon okay. Ich bin ja auch ein geiler Typ.
Manchmal könnte ich wirklich denken ich wäre bipolar.
Montag, 6. Juni 2011
Ich kann doch nichts zur Sommerpause schreiben
Nur für den Fall, dass es euch entgangen sein sollte: Es ist Sommerpause. Ich bin gespalten. Also nicht, was die Sommerpause angeht, die ist scheiße. Sondern was den Blog angeht. Auf der einen Seite fühle ich mich verpflichtet etwas zur Sommerpause zu schreiben – dieser Blog ist ja immer recht unmittelbar und beschreibt meinen aktuellen Gemütszustand – auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass ich meine Emotionslage zur Sommerpause nun auch schon in zwei Sommern beschrieben habe und mich wiederholen würde. Repeat please.
Es ist wie immer. Mein Leben ist ohne Fußball noch sinnloser als es das mit eh schon ist. Nur, dass ich aktuell durch meine letzte Produktion deutlich ausgebrannter bin und gar nicht mehr weiß, wie ich die Zeit totschlagen soll, da mir konstruktives Arbeiten für Fußballthemen noch schwer fällt. Ich muss mich echt immer in den Arsch treten, um was zu machen, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und an manchen Tagen mache ich echt auch nicht. Was an sich nicht schlimm ist, aber mein Fußballschreibtisch ist gut voll und muss bearbeitet werden. Auf der anderen Seite muss ich wohl mal akzeptieren, dass ich kein Übermensch bin. Wenn man vier Monate unter Hochdruck arbeitet sackt die Psyche danach in sich zusammen. Ich wusste ja, dass ich so eine Art Entlastungsdepression bekomme. Allerdings steht in der Firma das nächste Projekt auf der Matte. Also schauen wir mal, was da so kommt. Neben Fußball ist Jobstress das einzige, was mir das Gefühl gibt lebendig zu sein. Wobei stimmt nicht ganz. Liebe auch. Aber kaputt wie ich im Kopf nun mal bin, komme ich mit dem Job deutlich besser klar als mit Liebesdingen. Da richte ich eigentlich immer nur schlimme Dinge an. Aber es soll hier ja eigentlich um die Fußball freie Zeit gehen.
Ich habe lustiger Weise festgestellt, dass die meisten Leute in der Sommerpause wenig Zeit haben am Wochenende. Inkl. meinereiner. Es ist, als wenn alle Leute ihre privaten Termine für die Sommerpause aufsparen und dann wie die Tiere anfangen alles abzuarbeiten. Urlaub, Familie und natürlich auch die ganzen Fußball-Netzwerktreffen. Letzteres macht ja irgendwie auch Sinn. In der Woche hat man ja keine Zeit und in der Saison auch am Wochenende nicht. Aber dadurch, dass es so ist wie es ist, wirkt die Sommerpause echt künstlich vollgestopft. Aber vielleicht ist das auch gut so. Ich habe Pfingsten nichts, aber ansonsten bin ich bis Mitte Juli auch „ausgebucht“. Man könnte sich jetzt freuen und sagen, dass einem da wenigstens nicht langweilig wird. Aber mir ist immer langweilig, wenn kein Fußball und kein Jobterror ist. Meine Leben an sich ödet mich an. Also leben an sich ist öde. Nicht meines im konkreten. Ich finde, dass unsere Existenz generell eher unspannend ist. Da ist Fußball die einzige Unterbrechung die es aufbricht. Wahrscheinlich ist das bei irgednwelchen Naturburschen anders. Vielleicht sollte ich nach Alaska gehen und Bären jagen. Mit der Hand.
Wäre ich doch nur nicht so ungeschickt. In der Natur wäre ich nur Beutetier.
Es ist wie immer. Mein Leben ist ohne Fußball noch sinnloser als es das mit eh schon ist. Nur, dass ich aktuell durch meine letzte Produktion deutlich ausgebrannter bin und gar nicht mehr weiß, wie ich die Zeit totschlagen soll, da mir konstruktives Arbeiten für Fußballthemen noch schwer fällt. Ich muss mich echt immer in den Arsch treten, um was zu machen, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und an manchen Tagen mache ich echt auch nicht. Was an sich nicht schlimm ist, aber mein Fußballschreibtisch ist gut voll und muss bearbeitet werden. Auf der anderen Seite muss ich wohl mal akzeptieren, dass ich kein Übermensch bin. Wenn man vier Monate unter Hochdruck arbeitet sackt die Psyche danach in sich zusammen. Ich wusste ja, dass ich so eine Art Entlastungsdepression bekomme. Allerdings steht in der Firma das nächste Projekt auf der Matte. Also schauen wir mal, was da so kommt. Neben Fußball ist Jobstress das einzige, was mir das Gefühl gibt lebendig zu sein. Wobei stimmt nicht ganz. Liebe auch. Aber kaputt wie ich im Kopf nun mal bin, komme ich mit dem Job deutlich besser klar als mit Liebesdingen. Da richte ich eigentlich immer nur schlimme Dinge an. Aber es soll hier ja eigentlich um die Fußball freie Zeit gehen.
Ich habe lustiger Weise festgestellt, dass die meisten Leute in der Sommerpause wenig Zeit haben am Wochenende. Inkl. meinereiner. Es ist, als wenn alle Leute ihre privaten Termine für die Sommerpause aufsparen und dann wie die Tiere anfangen alles abzuarbeiten. Urlaub, Familie und natürlich auch die ganzen Fußball-Netzwerktreffen. Letzteres macht ja irgendwie auch Sinn. In der Woche hat man ja keine Zeit und in der Saison auch am Wochenende nicht. Aber dadurch, dass es so ist wie es ist, wirkt die Sommerpause echt künstlich vollgestopft. Aber vielleicht ist das auch gut so. Ich habe Pfingsten nichts, aber ansonsten bin ich bis Mitte Juli auch „ausgebucht“. Man könnte sich jetzt freuen und sagen, dass einem da wenigstens nicht langweilig wird. Aber mir ist immer langweilig, wenn kein Fußball und kein Jobterror ist. Meine Leben an sich ödet mich an. Also leben an sich ist öde. Nicht meines im konkreten. Ich finde, dass unsere Existenz generell eher unspannend ist. Da ist Fußball die einzige Unterbrechung die es aufbricht. Wahrscheinlich ist das bei irgednwelchen Naturburschen anders. Vielleicht sollte ich nach Alaska gehen und Bären jagen. Mit der Hand.
Wäre ich doch nur nicht so ungeschickt. In der Natur wäre ich nur Beutetier.
Samstag, 4. Juni 2011
Das Ding mit der Gesundheit
Ich wollte ja eigentlich gesünder leben. Weil mir die Knochen weh tun, weil ich mich langsam alt fühle, weil ich keine Lust habe jung zu sterben. Es klingt wie ein schlechter Witz, aber es waren schlimme anderthalb Wochen. Ich fühlte mich irgendwie nutzlos und schlecht. Vor allem: Ich konnte nicht schlafen, weil ich ständig über dieses und jenes gegrübelt habe. Echt, ich lag immer locker zwei Stunden wach. So macht gesund leben doch keinen Spaß. Dabei habe ich alles versucht. Und kaum aß ich Montag zur Mittagszeit einen Salat – lest es noch mal genau: Ich aß einen Salat – kam in Hamburg die EHEC Nummer ans Tageslicht. Es hätte mich nicht gewundert, wenn mich der erste Salat den ich 2011 esse ins Jenseits befördert. Wie wir ja seit dem 34. Spieltag wissen hat das Schicksal bei mir einen feinen Humor.
Aber ich lebe noch. Immerhin etwas. Allerdings hat sich mein Versuch gesund zu leben doch arg relativiert. Tobi W. aus M. war es, mit dem ich mich in der Woche in Hamburg zum Biertrinken getroffen habe. Da Biertrinken ohne Bier irgendwie langweilig ist, ging ich dann halt mit Hopfenkalschalen im Kopf nach Haus und was soll ich sagen: Ich habe super geschlafen. Morgens brauchte ich ein bisschen um in die Gänge zu kommen, aber das kenne ich inzwischen. Und tut mir auch so schlecht nicht. Denn sonst fang ich morgens auch immer gleich an mir einen Kopf zu machen und sofort an die Arbeit zu denken. Es mag für den einen oder anderen komisch klingen, aber wenn ich den Laptop aufmache schau ich erst mal nach Firmenmail und habe Dinge im Kopf, die damit zu tun haben. Wenn ich nach vorabendlichem Alkoholkonsum noch ein wenig drömelig bin, kann ich z.B. deutlich besser Blog schreiben. Das liest sich jetzt als wäre ch Vollalki, was aber gar nicht so ist, was aber nicht stimmt.
Wie dem auch sei: Ich habe das mit dem gesund leben wieder gelassen. Das ist zu ungesund für mich. Ich versuche immer noch ein bisschen was zu machen - und gehe wieder zu Kieser - aber so der ganz große Elan ist weg und seitdem geht es mir besser. Mir ist klar, dass ich das bereuen werde, wenn mich mit 48 mein erster Herzinfarkt trifft, aber wie ich aus meiner Zeit als Krankenpfleger weiß ist sterben mit 80 auch nicht schöner.
In diesem Sinne genieße ich die letzten Jahre meines Lebens.
Aber ich lebe noch. Immerhin etwas. Allerdings hat sich mein Versuch gesund zu leben doch arg relativiert. Tobi W. aus M. war es, mit dem ich mich in der Woche in Hamburg zum Biertrinken getroffen habe. Da Biertrinken ohne Bier irgendwie langweilig ist, ging ich dann halt mit Hopfenkalschalen im Kopf nach Haus und was soll ich sagen: Ich habe super geschlafen. Morgens brauchte ich ein bisschen um in die Gänge zu kommen, aber das kenne ich inzwischen. Und tut mir auch so schlecht nicht. Denn sonst fang ich morgens auch immer gleich an mir einen Kopf zu machen und sofort an die Arbeit zu denken. Es mag für den einen oder anderen komisch klingen, aber wenn ich den Laptop aufmache schau ich erst mal nach Firmenmail und habe Dinge im Kopf, die damit zu tun haben. Wenn ich nach vorabendlichem Alkoholkonsum noch ein wenig drömelig bin, kann ich z.B. deutlich besser Blog schreiben. Das liest sich jetzt als wäre ch Vollalki, was aber gar nicht so ist, was aber nicht stimmt.
Wie dem auch sei: Ich habe das mit dem gesund leben wieder gelassen. Das ist zu ungesund für mich. Ich versuche immer noch ein bisschen was zu machen - und gehe wieder zu Kieser - aber so der ganz große Elan ist weg und seitdem geht es mir besser. Mir ist klar, dass ich das bereuen werde, wenn mich mit 48 mein erster Herzinfarkt trifft, aber wie ich aus meiner Zeit als Krankenpfleger weiß ist sterben mit 80 auch nicht schöner.
In diesem Sinne genieße ich die letzten Jahre meines Lebens.
Freitag, 3. Juni 2011
Ein Bekloppter wie die anderen auch
Habe ich Euch eigentlich mal von meinem Schwager erzählt? Wahrscheinlich, oder? Ich meine, es gibt kaum Sachen die Ihr nicht über mich wisst. Bzw. es gibt eigentlich jede Menge, aber dass wisst ihr nicht, weswegen ich Euch in dem Glauben lasse. Wie dem auch sei. Mein Schwager ist BVB Fan. So weit, so unspektakulär. Und mein Schwager fand mich früher ziemlich Scheiße. Ich glaube er hielt mich für ein arrogantes, selbstverliebtes und teilweise unreifes Arschloch. Was damit zu tun haben könnte, dass ich ein arrogantes, selbstverliebtes und teilweise unreifes Arschloch bin. Das wäre zumindest eine nachvollziehbares Begründung. Auf jeden Fall war unser Verhältnis immer Recht angespannt. Wobei eher seines zu mir. Das hat sich dann tatsächlich irgendwann aber dadurch entspannt, dass er hier im Blog mitlas. Und dadurch merkte, dass ich wenigstens ein unterhaltsames, reflektiertes, arrogantes, selbstverliebtes Arschloch bin.
Wie dem auch sei, meine Schwager ist erst seit sechs Tagen mein Schwager, weil der zwar schon ewig mit meiner Schwester zusammen ist, aber die beiden eben nicht geheiratet haben. Gestern habe ich ihn dann auf dem Geburtstag meiner Mutter getroffen und er hat mich mal wieder überrascht. Wie gesagt, der Mann ist BVB Fan, geht aber Recht selten ins Stadion. Warum weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber er war mal mit mir vor ca. 2 Jahren da und geht ab und zu mit meiner Schwester hin, die sich eigentlich nicht viel aus Fußball macht, aber natürlich trotzdem BVB Fan ist. Eine Kombination, die sich wahrscheinlich nur im Ruhrgebiet finden lässt. Meine Schwester und mein Schwager haben auf einer Nordseeinsel im Leuchtturm geheiratet. Da ich sie gestern das erst mal nach der Hochzeit sah, fragte ich Ihn, warum denn ausgerechnet ein Leuchtturm? Worauf er meinte, dass für die beiden klar war, dass sie eine besondere Hochzeit wollen und es am 28.Mai stattfinden muss. Ich gebe zu, dass ich nicht so sattelfest in Daten bin – das einzige Datum, das ich mir merkten kann ist der 12.Mai 2007 - , so dass mich die Antwort auf meine Nachfrage dann doch überraschte. Für die meisten von Euch dürfte das Datum wohl mit einem wichtigen Ereignis assoziert sein.
Man neigt ja immer dazu, dass man glaubt, dass man mehr Fan ist, weil man mehr fährt. Das ist ein Verhalten, das genauso natürlich wie dämlich ist. Man möchte sich halt gerne ein bisschen besonders Besonders fühlen, aber es ist eben nichts mehr als eine Illusion. Denn eigentlich sollte gerade ich wissen, dass sich emotionale Beziehungen nicht in Kilometer messen und ich vor der Radiokonferenz genauso gelitten habe wie aktuell im Stadion. Weil der Mensch aber nun mal zur elitären Arroganz neigt, ist man dann doch überrascht, wenn einem der eigenen Schwager erzählt, dass er auf jeden Fall am dem Tag heiraten wollte an dem der BVB die Championsleague gewonnen hat.
Außerdem hat mein Schwager, der in Schwerte wohnt, einen Nachbarn, der Blauer ist. Da kann man nicht viel gegen machen. Vielleicht Unkraut-Ex, wobei ich fürchte, dass man da Ärger mit den Behörden bekommt. Man darf Ungeziefer nicht einfach so bekämpfen. Wäre man in Amiland könnte man einfach schießen, aber in Deutschland sind die da ja immer so spießig. So wie ich das mitbekommen habe, liefern sich die beiden immer einen Wettstreit in der Außendarstellung, den mein Schwager jetzt für sich entschieden hat, weil er einen gigantischen Fahnenmast in seinen Garten betonierte an dem eine BVB Fahne hängt. „Da kommt er nicht mehr gegen an“
Passt in die Familie, der Mann
Wie dem auch sei, meine Schwager ist erst seit sechs Tagen mein Schwager, weil der zwar schon ewig mit meiner Schwester zusammen ist, aber die beiden eben nicht geheiratet haben. Gestern habe ich ihn dann auf dem Geburtstag meiner Mutter getroffen und er hat mich mal wieder überrascht. Wie gesagt, der Mann ist BVB Fan, geht aber Recht selten ins Stadion. Warum weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber er war mal mit mir vor ca. 2 Jahren da und geht ab und zu mit meiner Schwester hin, die sich eigentlich nicht viel aus Fußball macht, aber natürlich trotzdem BVB Fan ist. Eine Kombination, die sich wahrscheinlich nur im Ruhrgebiet finden lässt. Meine Schwester und mein Schwager haben auf einer Nordseeinsel im Leuchtturm geheiratet. Da ich sie gestern das erst mal nach der Hochzeit sah, fragte ich Ihn, warum denn ausgerechnet ein Leuchtturm? Worauf er meinte, dass für die beiden klar war, dass sie eine besondere Hochzeit wollen und es am 28.Mai stattfinden muss. Ich gebe zu, dass ich nicht so sattelfest in Daten bin – das einzige Datum, das ich mir merkten kann ist der 12.Mai 2007 - , so dass mich die Antwort auf meine Nachfrage dann doch überraschte. Für die meisten von Euch dürfte das Datum wohl mit einem wichtigen Ereignis assoziert sein.
Man neigt ja immer dazu, dass man glaubt, dass man mehr Fan ist, weil man mehr fährt. Das ist ein Verhalten, das genauso natürlich wie dämlich ist. Man möchte sich halt gerne ein bisschen besonders Besonders fühlen, aber es ist eben nichts mehr als eine Illusion. Denn eigentlich sollte gerade ich wissen, dass sich emotionale Beziehungen nicht in Kilometer messen und ich vor der Radiokonferenz genauso gelitten habe wie aktuell im Stadion. Weil der Mensch aber nun mal zur elitären Arroganz neigt, ist man dann doch überrascht, wenn einem der eigenen Schwager erzählt, dass er auf jeden Fall am dem Tag heiraten wollte an dem der BVB die Championsleague gewonnen hat.
Außerdem hat mein Schwager, der in Schwerte wohnt, einen Nachbarn, der Blauer ist. Da kann man nicht viel gegen machen. Vielleicht Unkraut-Ex, wobei ich fürchte, dass man da Ärger mit den Behörden bekommt. Man darf Ungeziefer nicht einfach so bekämpfen. Wäre man in Amiland könnte man einfach schießen, aber in Deutschland sind die da ja immer so spießig. So wie ich das mitbekommen habe, liefern sich die beiden immer einen Wettstreit in der Außendarstellung, den mein Schwager jetzt für sich entschieden hat, weil er einen gigantischen Fahnenmast in seinen Garten betonierte an dem eine BVB Fahne hängt. „Da kommt er nicht mehr gegen an“
Passt in die Familie, der Mann
Donnerstag, 2. Juni 2011
Hamburger Pokalfinale
Nach 5 Jahren, die ich inzwischen in meiner Wohnung wohne, habe ich es gestern dann mal ins das Stadion geschafft, dass am nächsten zu mir liegt. Eigentlich unfassbar, aber irgendwie auch nicht, denn ich war noch nie scharf drauf „Grounds“ zu machen und dass mir Amateurfußball Spaß macht habe ich auch erst vor kurzem festgestellt. So gesehen, also kein Wunder, dass ich gestern meinen ersten Besuch im Stadion Hoheluft hatte. Das Stadion ist zusammen mit der Adolf-Jäger-Kampfbahn glaube ich das drittgrößte in Hamburg und darf 8000 Zuschauer aufnehmen. Das Stadion, in dem normalerweise Victoria Hamburg spielt, ist seit einigen Jahren Austragungsort des Hamburger Pokalfinales zu dem sich gestern der Eimsbütteler Turnverband und Vorwärts Wacker Billstedt trafen.
Über das Stadion wird ja irgendwie sehr viel Positives berichtet, aber ich war eher enttäuscht. Die Adolf-Jäger-Kampfbahn hat da deutlich mehr Flair. Was mich am meisten abgestoßen hat, war dass das Ding sehr viele Zäune hat, die dem ganzen Stadion einen Käfigcharakter geben. Nicht schön. Amateursport lebt davon, dass man dort Freiheiten hat, die es im Profibereich nicht mehr gibt. Hinzu kam die Tatsache, dass die Bierpreise mit 3,50 so hoch lagen, dass man automatisch ein Aramak-Schild sucht. Ebenfalls nicht förderlich war der Umstand, dass die beiden im Finale vertretenen Vereine keine Fanszene haben. Da wäre die Teilnahme von Vereinen wie Concordia, Victoria oder Altona 93 natürlich deutlich besser gewesen. So waren bei Wacker zwar ein paar Vorstadt-Ghetto-Kids dabei, die aber keinen zusammenhängendes Auftreten hatten, während Eimsbüttel zahlenmäßig gut vertreten war. Die Gliederungen des Vereins waren wirklich scheinbar komplett angetreten. Man hatte es ja auch nicht weit. Insgesamt waren 3.300 Zuschauer vor Ort, von denen die Eimsbütteler den größten Anteil stellten.
Allerdings hat der ETV keine klassische Fußball-Fanszene. Stattdessen ab es zwei(!) Vorsänger mit Megafon(!), die einen Haufen von ca. 50 supportwilligen Kids organisierten. Kids ist hier übrigens wörtlich zu verstehen. Die waren ca. 8 bis 10 Jahre alt. Das hatte wirklich etwas hochgradig amüsantes. Dass die Kinder daran Spaß haben verstehe ich natürlich und dass die ihren Verein unterstützen finde ich auch sehr gut und natürlich. Aber muss man als 20 Jähriger vor denen mit dem Megafon rumturnen? Aber vielleicht bin ich da auch zu spießig und sollte einfach akzeptieren, dass ein bisschen Folklore für Kinder dazu gehört oder sowas pädagogisch wertvoll ist.
Woran mich daran auch der Umstand fasziniert, wie sehr der in Deutschland vorherrschende Support inzwischen auch Ausdrucksmittel ist. Eigentlich sollen Megafon bzw. Vorsänger ja nur dazu dienen den Support in großen Kurven zu koordinieren. Aber überall in den Stadien findet man inzwischen Leute mit Megafon in Umgebungen in denen das absolut nicht nötig ist. Die Ultrakiste ist da inzwischen eine Lifestylekiste geworden. Man bekennt sich zu was, bzw. will zu was dazugehören bzw. – wie im Fall der Eimsbütteler Kinder, ahmt die Vorbilder der Großen nach. Alles verständlich, lustig bleibt es halt für Außenstehende aber trotzdem.
Wie dem auch sei: Das Spiel selbst tat auch nicht viel, um mich aufzumuntern. Eimsbüttel war deutlich überlegen und schoss folgerichtig das 1:0 in der ersten Halbzeit, dass dann – man muss sich ja bekennen – von einem Bengaloeinsatz begleitet wurde. Ansonsten plätscherte das Spiel vor sich hin und wurde dann auch mit 1:0 für Eimsbush abgepfiffen, worauf dann auch noch der Platz gestürmt wurde.
Hoffen wir auf´s nächste Jahr.
Über das Stadion wird ja irgendwie sehr viel Positives berichtet, aber ich war eher enttäuscht. Die Adolf-Jäger-Kampfbahn hat da deutlich mehr Flair. Was mich am meisten abgestoßen hat, war dass das Ding sehr viele Zäune hat, die dem ganzen Stadion einen Käfigcharakter geben. Nicht schön. Amateursport lebt davon, dass man dort Freiheiten hat, die es im Profibereich nicht mehr gibt. Hinzu kam die Tatsache, dass die Bierpreise mit 3,50 so hoch lagen, dass man automatisch ein Aramak-Schild sucht. Ebenfalls nicht förderlich war der Umstand, dass die beiden im Finale vertretenen Vereine keine Fanszene haben. Da wäre die Teilnahme von Vereinen wie Concordia, Victoria oder Altona 93 natürlich deutlich besser gewesen. So waren bei Wacker zwar ein paar Vorstadt-Ghetto-Kids dabei, die aber keinen zusammenhängendes Auftreten hatten, während Eimsbüttel zahlenmäßig gut vertreten war. Die Gliederungen des Vereins waren wirklich scheinbar komplett angetreten. Man hatte es ja auch nicht weit. Insgesamt waren 3.300 Zuschauer vor Ort, von denen die Eimsbütteler den größten Anteil stellten.
Allerdings hat der ETV keine klassische Fußball-Fanszene. Stattdessen ab es zwei(!) Vorsänger mit Megafon(!), die einen Haufen von ca. 50 supportwilligen Kids organisierten. Kids ist hier übrigens wörtlich zu verstehen. Die waren ca. 8 bis 10 Jahre alt. Das hatte wirklich etwas hochgradig amüsantes. Dass die Kinder daran Spaß haben verstehe ich natürlich und dass die ihren Verein unterstützen finde ich auch sehr gut und natürlich. Aber muss man als 20 Jähriger vor denen mit dem Megafon rumturnen? Aber vielleicht bin ich da auch zu spießig und sollte einfach akzeptieren, dass ein bisschen Folklore für Kinder dazu gehört oder sowas pädagogisch wertvoll ist.
Woran mich daran auch der Umstand fasziniert, wie sehr der in Deutschland vorherrschende Support inzwischen auch Ausdrucksmittel ist. Eigentlich sollen Megafon bzw. Vorsänger ja nur dazu dienen den Support in großen Kurven zu koordinieren. Aber überall in den Stadien findet man inzwischen Leute mit Megafon in Umgebungen in denen das absolut nicht nötig ist. Die Ultrakiste ist da inzwischen eine Lifestylekiste geworden. Man bekennt sich zu was, bzw. will zu was dazugehören bzw. – wie im Fall der Eimsbütteler Kinder, ahmt die Vorbilder der Großen nach. Alles verständlich, lustig bleibt es halt für Außenstehende aber trotzdem.
Wie dem auch sei: Das Spiel selbst tat auch nicht viel, um mich aufzumuntern. Eimsbüttel war deutlich überlegen und schoss folgerichtig das 1:0 in der ersten Halbzeit, dass dann – man muss sich ja bekennen – von einem Bengaloeinsatz begleitet wurde. Ansonsten plätscherte das Spiel vor sich hin und wurde dann auch mit 1:0 für Eimsbush abgepfiffen, worauf dann auch noch der Platz gestürmt wurde.
Hoffen wir auf´s nächste Jahr.
Mittwoch, 1. Juni 2011
Total versumpfen leicht gemacht.
Ich habe es im Forum schon mal erwähnt, aber ich denke mal, dass es auch hier einen Blogpost wert ist: Wer von Euch Kabelfernsehen hat und von Fußball nicht genug bekommt, dem sei dringend Sportdigital TV ans Herz gelegt. Ich habe den Sender erst kürzlich für mich entdeckt. Also bzw. wusste ich schon länger, dass es den gibt, aber ich hatte den so eher als Sender auf dem Schirm, der Volleyball oder so überträgt. Irgendwann habe ich mir den dann aus einer spontanen Laune freischalten lassen und war total überrascht: Holländische Liga, Russische Liga, Englische zweite Liga, Major Soccer League, Brasilianische Liga, Türkischer Pokal und diverse Länderspiele. Eigentlich läuft da rund um die Uhr irgendwelches Gepöhle von irgendwo auf der Welt. Natürlich oft auch als Wiederholung, aber das lässt sich dann durchaus verschmerzen, weil man das Ergebnis von Zenit St. Petersburg gegen Ruby Kasan nun irgendwie meistens doch nicht so präsent hat und deswegen das Ergebnis nicht kennt. Wer von Fußball nicht genug bekommt, dem sei der Sender wirklich wärmstens empfohlen. Vor allem haben die mit Karsten Linke einen der besten Kommentatoren den es in Deutschland gibt. Es ist mir ein Rätsel, warum der „nur“ bei Sportdigital kommentiert, während Flachpfeifen wie Thurn und Taxis das große Fernsehen verpesten dürfen.
Sportdigital ist für mich echt perfekt um endgültig zu vernerden bzw. im Fußball zu versumpfen. Hauptsache Gepöhle. Heute Abend geht es zum Finale des Oddset-Pokals in Hamburg. Freu ich mich auch drauf. Es wird immer schlimmer mit mir, ins Beug auf das Gekicke. Eigentlich ist das widerlich. So mal ganz von Außen betrachtet. Ich war mal ein hochpolitischer Mensch mit einem breiten Interessenfeld. Inzwischen ist mein Interessensgebiet ungefähr so breit wie ein Fußball-Feld. Wahrscheinlich habe ich irgendwann einfach aufgegeben. Keinen Bock mehr auf die komplexe Welt. Zumindest außerhalb meines Berufsalltages. Ich bin so geworden wie ich früher nie sein wollte. Das ist menschlich wahrscheinlich extrem verachtenswert, eindimensional und dumm.
Aber es macht viel Spaß.
Sportdigital ist für mich echt perfekt um endgültig zu vernerden bzw. im Fußball zu versumpfen. Hauptsache Gepöhle. Heute Abend geht es zum Finale des Oddset-Pokals in Hamburg. Freu ich mich auch drauf. Es wird immer schlimmer mit mir, ins Beug auf das Gekicke. Eigentlich ist das widerlich. So mal ganz von Außen betrachtet. Ich war mal ein hochpolitischer Mensch mit einem breiten Interessenfeld. Inzwischen ist mein Interessensgebiet ungefähr so breit wie ein Fußball-Feld. Wahrscheinlich habe ich irgendwann einfach aufgegeben. Keinen Bock mehr auf die komplexe Welt. Zumindest außerhalb meines Berufsalltages. Ich bin so geworden wie ich früher nie sein wollte. Das ist menschlich wahrscheinlich extrem verachtenswert, eindimensional und dumm.
Aber es macht viel Spaß.
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